Liebe Tierfreunde

Willkommen auf der Homepage der Streunerhilfe Ni-No e.V.

 

Wir sind ein noch junger Tierschutzverein, der sich um Streunerkatzen und Katzen in Not kümmert. Unser Einzugsgebiet bewegt sich im Groben an der Grenze Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen (Osnabrück, Melle, Rheine, Münster), doch wir möchten uns nicht festlegen lassen.

Wir helfen wo wir gebraucht werden und Hilfestellung leisten können. Frei von festgelegten Grenzen.


Da wir uns natürlich rein aus Spenden finanzieren, sind wir auf die Unterstützung tierlieber Menschen angewiesen. Neben Geld- oder Sachspenden, wird auch immer wieder aktive Hilfe, wie z.B. von Pflegestellen benötigt.


Wenn Sie uns unterstützen möchten, Fragen haben oder auch nur ein Feedback geben möchten, schreiben Sie uns gerne einfach eine Mail an:
streunerhilfe-ni-no@gmx.de




Kleines Leben in großer Gefahr!

Aktuell häufen sie sich wieder: Funde kleiner Kitten, die eigentlich unbedingt noch zur Mutter ge-

hören und Muttermilch bräuchten. Allein, oft schon ausgekühlt, hungrig… Natürlich kann man diese nicht einfach sich selbst überlassen. Sie sind auf menschliche Hilfe angewiesen, aber es gibt ein paar sehr wichtige Punkte zu beachten, andernfalls geht so eine Rettung leider auch oft schief…


Wer also ein oder mehrere Kitten findet, sollte sich unbedingt vergewissern, ob noch mehr Kitten dort sind und die vorhandenen schnellstmöglich wärmen. Je nachdem wie alt die Babys sind, können sie die Körperwärme alleine nicht halten und kühlen Rasch aus. Eine handwarme Wärmflasche oder auch ein mit warmem Wasser gefüllter Gummihandschuh schaffen Abhilfe. Aufpassen, dass es nicht zu heiß ist!! Rotlicht trocknet hingegen aus und ist damit nicht zu empfehlen. 
Sollten sich Fliegeneier oder gar Maden auf den Kitten finden, müssen diese SOFORT und möglich vollständig abgesammelt werden! Dazu eignen sich Flohkamm oder noch besser Mascarabürstchen.

 

Nehmt schnellstmöglich Kontakt zu erfahrenen Tierschützern auf und bitte (wenn möglich) NICHT FÜTTERN! Ich weiß, dass Schreien der Kitten ist oft schwer auszuhalten, aber einmal verschlucken reicht, um eine tödliche Lungenentzündung zu verursachen!! Es ist also immens wichtig, dass man weiß, wie richtig gefüttert wird! Ein verschlucktes Kitten ist ein NOTFALL!
Allem voran, darf ein Kitten nie nie niemals auf dem Rücken liegend gefüttert werden!! Immer aufrecht, am besten sitzend oder stehend! Die Milch darf nicht rein „gedrückt“ werden. Die Kitten müssen saugen!
Auf keinen Fall Kuhmilch, Sahne oder irgendetwas anderes was keine Katzenaufzuchtsmilch  ist füttern. Auch keine Katzenmilch oder gar Säuglingsmilch für Menschen aus dem Supermarkt! Einzige noch mögliche Alternative wäre Ziegenmilch, wenn man sonst nichts bekommen kann. Wenn man kein geeignetes Fläschchen hat, eignen sich 1ml Spritzen (natürlich OHNE Nadel) aus der Apotheke.   An dieser Stelle aber nochmal der Hinweis, holt euch unbedingt Hilfe!!
Unsere Flaschenmütter bekommen immer wieder Kitten von Menschen, die es gut gemeint, aber leider nicht gut gemacht haben, wo sie dann oft nur noch Sterbebegleitung machen können. Das ist furchtbar traurig, Kräfte zehrend und unnötig. Natürlich schaffen auch die erfahrensten Stellen es nicht alle Kitten zu retten. Manchmal hat man einfach keine Chance. Aber im Moment des Auffindens liegt das kleine Leben eben erst mal in euren Händen und es verlässt sich auf euch!
WICHTIG: Dass heißt natürlich NICHT, dass die Kitten über mehrere Stunden nicht gefüttert werden sollen!! Aber wenn es nicht anders geht und ihr müsst selbst ran, informiert euch! Gebt nicht das erstbeste was euch einfällt und seid besonnen!! NUR Katzenaufzuchtmilch, NICHT auf dem Rücken liegend, OHNE Druck… Im Zweifel müsst ihr eine Nacht überbrücken, weil gerade niemand zu erreichen ist, aber dann findet ihr IMMER Hilfe. Also keine Alleingänge! Geht kein Risiko ein!

 

Wer Kitten selbst aufziehen will muss sich im Klaren sein, dass dies in der ersten Zeit bedeutet es alle 2 Stunden zu füttern, AUCH NACHTS!! Eine Amme ist nicht zu empfehlen, da man in der Regel nicht weiß, ob der Findling krank ist. Wenn man großes Pech hat, verliert man den dort vorhandenen Wurf dann auch noch. Auch eigene Tiere sollten fern gehalten werden.
Gefüttert werden sollte eine möglichst hochwertige Aufzuchtsmilch, sehr kleine Kitten brauchen zusätzlich Kolostrum. Ausmassieren ist Pflicht. Auch da sollte man wissen was zu tun ist!
Wie Eingangs gesagt besorgt euch UNBEDINGT kompetente Hilfe!! Beispielsweise in unten genannter Facebook-Gruppe oder beim örtlichen Tierschutz.

Kittenaufzucht ist anstrengend, nervenaufreibend und es kann von einer Minute auf die andere bergab gehen. Hat man dann keinen kompetenten Rat, ist es oft schnell schon zu spät...

 

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In dieser Facebook-Gruppe findet ihr kompetente Hilfe von erfahrenen Tierschützern und Flaschen-aufzuchtsstellen:

kätzische Handaufzuchten - Beratungsgruppe

 

Natürlich verfügt nicht jeder über einen Facebook Account. Dessen sind wir uns bewusst. Daher kann empfiehlt es sich direkt Kontakt mit dem örtlichen Tierschutzverein oder mit einer Tierarztpraxis aufzunehmen. Nicht immer sind letztere auch erfahren, was sie kleine Kätzchen angeht, aber in der Regel haben sie entsprechende Kontakte, an die sie ggf. weiterleiten können.

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Wir brauchen dringend Hilfe!

Wir brauchen dringend Hilfe!
Allein in diesem Jahr, also 2020, belaufen sich unsere Tierarztkosten bereits auf sage und schreibe 3770,15€!! November und Dezember 2019 waren es 3345,81€, also in Summe unglaubliche 7115,96€!! in 3,5 Monaten...

Ein Großteil dieser Kosten resultieren aus unserem großen Kastrationsprojekt im Landkreis Osnabrück, welches bereits seit Juni 2019 läuft und mit Kastrationen allein leider nicht getan ist. Neben massivem Parasitenbefall, leiden die meisten Tiere dort unter massiven Zahnproblemen, was etlich Zahnsanierungen nötig machte. Zudem waren auch jetzt noch einige Tiere in so schlechtem Zustand, dass sie erstmal stationär aufgenommen werden und intensiv behandelt werden mussten. Diese Futterstelle ist aber natürlich nicht unsere einzige "Baustelle".
Im Dezember halfen wir bei der Kastration einer kleinen Katzenkolonie von 8 Tieren. 5 mussten noch kastriert werden, ein Kitten war so krank, das es stationär behandelt werden musste. Gott sei dank hat der Kleine es geschafft und mittlerweile mit Hilfe eines befreundeten Vereins ein Zuhause gefunden.
Ein paar unserer Pflegekatzen mussten ebenfalls, teils recht kostenintensiv, medizinisch behandelt werden...

Das wir es überhaupt bis hier her geschafft haben grenzt an ein Wunder schaut man sich die Zahlen an... Fakt ist wir brauchen dringend Hilfe!! An der Futterstelle im Landkreis Osnabrück sind noch weitere Katzen zu versorgen, die nächste Baustelle wartet schon auf unsere Hilfe und natürlich wollen die bereits vorhanden Tiere auch versorgt werden.
Allein schaffen wir es nicht... Jeder noch so kleine Betrag ist eine Hilfe. Bitte bitte helft uns!

 

Unser Spendenkonto:
Streunerhilfe Ni-No e.V.
IBAN DE35403500050011008430
BIC: WELADED1RHN
Stadtsparkasse Rheine
Paypal: streunerhilfe-ni-no@gmx.de

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DANKE!

 

Das alte Jahr ist nun vergangen, das Neue steht kurz bevor. Auch wenn das Jahr 2019 für uns Ni-No's relativ ruhig begann, so wendete sich das Blatt Ende Juni endgültig.

Die Meldung über sterbende Katzen auf einem Hof,  sollte den Rest unseres Jahres prägen. Schon am Tag nach der dramatisch klingenden Email machten wir uns auf den Weg um den Ernst der Lage besser einschätzen zu können. Was wir dort vorfanden entsprach leider ziemlich genau der schrecklichen Beschreibung. Fünf kleine Kitten, die dem Tod näher waren als dem Leben,  wurden von uns sofort geborgen. Dank der Hilfe des Vereins Lichtblicke aller Pfoten und ihrer langjährigen Pflegestelle, schafften es immerhin vier der fünf , doch es war ein sehr langer Weg. Es  folgten viele viele Wochen, in denen wir immer wieder dorthin fuhren, Katzen fingen, kastrierten und behandeln ließen. Wir nahmen Kontakt zu anderen Vereinen auf, um Plätze und Hilfe vor allem für die kranken und schwachen Tiere zu finden. Auch Kitten und tragende Kätzinnen waren dabei... Dank der tollen Unterstützung von Vereinen die Lichtblicke, Das Katzennetzwerk, dem Katzenschutz Braunschweig, Arme Socken e.V. sowie weiteren Tierschützern, konnte vielen geholfen werden, aber nicht alle haben es geschafft... Leider sind auch noch unzählige Tiere vor Ort, die noch einen Platz suchen, denn der Hof wird in wenigen Jahren aufgegeben und dann stünden diese Tiere vor dem Nichts...

 

Neben all dem Elend, dass wir gesehen und erlebt haben, gab es aber auch viele schöne Dinge. Vor Allem Beginn unserer großen Rettungs- und Kastration-Aktion erfuhren wir unheimlich viel Fürsprache und eine große Spendenbereitschaft. Schon aufgrund der geringen Manpower ist so ein Mammutprojekt für uns schon eine fast unlösbare Aufgabe, aber ohne die finanzielle Unterstützung, wäre das alles für uns schlicht nicht machbar gewesen. 

DANKE!! Ihr seid der Wahnsinn!

Besonders schön auch war in diesem Jahr, dass langjährige Pflegis wie z.B. Shiva und Sally endlich ein Zuhause fanden, etliche mutterlose Kitten und wirklich schwer kranke Katzen gerettet werden konnten. All jene, die es nicht geschafft haben, tragen wir auf ewig in unseren Herzen. 

 

Wir bedanken uns bei allen Spendern,  Helfern und befreundeten Tierschützer für die tolle Unterstützung!

Ohne euch wäre unsere Arbeit gar nicht erst möglich. Wir hoffen Ihr seid auch 2020 wieder an unserer Seite im Kampf gegen das Katzenelend in unserer Region.

 

!!!Danke!!!

 

In diesem Sinne

wünschen wir Euch und Euren Lieben einen guten Rutsch und viel Glück, Gesundheit und Freude für 2020!

 

 

Euer Streunerhilfe Ni-No Team
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2019 in Zahlen

Insgesamt gingen 90 Katzen durch unsere Hände.

Kitten, die in unserer Obhut blieben oder erstversorgt und an andere Vereine übergeben wurden. Katzen und Kater, die kastriert, behandelt, aufgenommen, weitergegeben, vermittelt wurden oder noch auf unseren Pflegestellen leben.

Aktuell suchen noch 18 erwachsene Katzen sowie 8 Kitten ein tolles Zuhause.

 

 

Die Kosten für Versorgung und Pflege unserer Schützlinge in Form von Kastrationen, notwendiger tierärztliche Behandlungen hat und Futter beliefen sich in diesem Jahr auf stolze 18392,57€ 

Allein 5641,65€ Kosten fielen allein durch unser Großprojekt an!

 

Die konkreten Katzenzahlen aus diesem Projekt:

25 Kätzinnen

-          5 waren kastriert, wurden aber behandelt

-          2 sind verstorben

-          2 hochtragende Kätzinnen wurden aufgenommen (haben 9 Kitten geboren)

-          4 wurden vom Hof aus vermittelt

-          6 von versch. Vereinen aufgenommen

-          Insgesamt 13 wieder raus gesetzt

 

13 Kater

-          1 war kastriert, wurde behandelt

-          1 wurde vom Hof aus vermittelt

-          3 von versch. Vereinen aufgenommen

-          Insgesamt 9 wieder raus gesetzt

 

32 Kitten

-          Alle wurden von verschiedenen Vereinen aufgenommen

 

-          6 starben 

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       Als kleiner, gemeinnütziger Verein finanzieren wir uns natürlich rein aus Spenden, unseren Flohmärkten und den Schutzgebühren aus den Vermittlungen. Es ist stets knapp, aber wir sind stolz, dass alles mit euch und Dank euch bewältigen zu können.

DANKE!

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Frohe Weihnachten!

Wir wünschen Euch und euren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest! 🎄🎁

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Zwei ältere Damen suchen dringend einen Pflegeplatz oder Happy End

Diese zwei Damen leben aktuell in einer leer stehenden Wohnung. Sie werden versorgt, doch viel Zeit für Aufmerksamkeit und Liebe bleibt nicht. Dieser Zustand ist für uns so nicht haltbar, daher versuchen wir nun den beiden zu helfen und ihnen ein richtiges Zuhause zu finden. Beide sitzen voraussichtlich bis morgen noch beim Tierarzt, da wir ihnen die Zähne haben versorgen lassen. Die schwarze hat nun leider keine mehr und auch die Schildpatt musste etliche lassen. Ansonsten sind sie aber fit.
Wer kann sich vorstellen diesen beiden süßen Fellchen ein Zuhause zu geben? Sie kennen nicht viele Menschen und brauchen daher etwas um aufzutauen, aber sie lassen sich auch beim Tierarzt streicheln und anfassen und genießen jede Aufmerksamkeit. Wir möchten ihnen einfach ersparen weiter so ein einsames Leben zu führen....

 

Wer helfen kann und die beiden aufnehmen möchte meldet sich bitte über unser Kontaktformular

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Katzenelend in Deutschland!

Diese Bilder stammen nicht aus Spanien, Griechenland, Ungarn etc… Sie stammen aus Niedersachsen. Von einem eigentlich idyllisch gelegenem Fleckchen Erde…Es sei gesagt, dass die Menschen, die diese Tiere aktuell versorgen, versucht haben das Richtige zu tun. Sie baten so oft um Hilfe, doch fanden wenig...

Uns ereilte am Montag, den 24.06., eine Meldung über eine offenbar aus dem Ruder gelaufene Futterstelle. Die Email klang absolut dramatisch, so dass wir bereits am Dienstag dort waren, um uns ein Bild zu machen. Leider bestätigte sich der Eindruck... Abgemagerte, kranke und von Milben kahle Katzen... Aufgrund des dramatischen Zustandes einiger Kitten, wurden diese umgehend gesichert. Vielen Dank an dieser Stelle für die überaus spontane Hilfe von Lichtbliche aller Pfoten. Obwohl sie bereits völlig überfüllt sind, haben sie die 5 kranken Mäuse aufgenommen! Sie sind wirklich schlimm dran und wir wissen noch nicht, ob alle es schaffen werden…
Wir sind nun dabei Hilfe für diese Katzen zu organisieren. Für uns als ganz kleiner Verein ist das aber nicht allein zu stemmen. Aus diesem Grund haben wir bereits mit diversen Vereinen Kontakt aufgenommen um Unterstützung zu finden. Einige Tierschützer haben bereits Hilfe zugesagt, aber es fehlen dringend Übernahme- und Pflegeplätze und auch die Finanzierung steht noch nicht. Es befinden sich vor Ort sicher über 30 Katzen, eher mehr… Besonders die schwereren Fälle müssen aufgenommen und versorgt werden. Es sind auch noch ein paar Kitten und halbjährige dort, auf Dauer MÜSSEN alle Katzen weg. Der Mann ist schon 67 Jahre alt und wird sich nicht ewig kümmern können. Der Standort wird in 4-5 Jahren aufgegeben werden. 4 oder 5 Katzen möchte er zwar mitnehmen, aber was würde dann aus den anderen?

Eigentlich fing es vor Jahren ganz harmlos an mit einer kleinen Gruppe Katzen. Sie sorgen dafür, dass Ratten und Mäuse fern blieben und so störte man sich nicht an ihrem Dasein, waren sie doch sogar von Nutzen. Aber bald wurden es immer mehr. Die Umgebung wurde zum „Katzen-Abladeplatz“. Immer wieder wurden Personen dabei erwischt, wie sie Tiere ausladen wollten oder waren plötzlich neue Katzen da. Die Katzen weinten, bettelten, schrien vor Hunger. Es hieß man solle die Katzen nicht füttern, dann verschwänden sie von selbst. Doch irgendwann hielt die Familie es nicht mehr aus und gab den Katzen zu fressen. Man verstand die Verantwortung, die damit einher ging und begann nach eigenen Möglichkeiten zu kastrieren, doch es wurden schneller mehr, als zu schaffen war. Futter, Kastrationen, medizinische Versorgung… Sie wurden nicht mehr wirklich Herr der Lage... Eigenen Angaben zufolge hat die Familie über die Jahre immer wieder versucht Hilfe zu finden, was aber nicht gelang. Als wir Kontakt aufnahmen, war der Fütterer überaus dankbar und betonte immer wieder wie sehr er sich freut, dass nun endlich etwas für die Tiere getan werden soll. Er schilderte wie sehr er seit Jahren schon kämpft, erzählte von ausgesetzten Tieren, kranken Tieren, die man habe nur noch erlösen können, vom Mord an bereits zahmen Tieren, Nachts wenn niemand da war…
Das alles zu sehen und zu hören tut unendlich weh. Wir MÜSSEN dort einfach helfen und bitten daher dringend um Unterstützung! Finanziell, aber auch mit Plätzen. Vielleicht gibt es ja trotz der wirklich schlimmen Kittenschwemme doch noch Vereine, die noch das ein oder andere Plätzchen für diese armen Seelen haben… Bitte meldet euch bei uns!

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Es ist kaum noch zu ertragen!!

Jeden Tag so viele Meldungen von überfahrenen Katzen. Fast immer unkastiert, viel zu oft mit Gesäuge! Da hängt auch noch das Schicksal einer unbekannten Anzahl kleiner Leben mit dran. Mit viel Glück werden die Kleinen gefunden und können aufwendig mit der Flasche groß gezogen werden. Hat die Mama sie jedoch zu gut versteckt, verhungern sie elendig, werden von Maden zerfressen oder Beute von Raubtieren. Sie haben keine Chance...

Ein großer Dank an all diejenigen, die sich bei solchen Meldungen ins Auto setzen, die Katzen begutachten, nach Chip/Tattoo und Gesäuge schauen und Bilder machen. So schaffen es einige Tiere zumindest nach Hause. Manchmal können die Kitten gefunden und gerettet werden. Viel zu oft aber eben nicht... Dieses Wissen, dass sie irgendwo kalt und allein sterben müssen, obwohl man tagelang alles abgesucht hat, ist unendlich schmerzhaft und zerrt an den Kräften der Helfer. Eine Kastration hätte dieses Leid verhindern können!!
Leider sind die meisten tot aufgefundenen Katzen zudem nur selten gekennzeichnet, so dass Besitzer, selbst wenn es sie gibt, oft nicht ermittelt werden können. Kennzeichnung (mit Chip/Tattoo und natürlich deren Registrierung) sollte doch wohl mittlerweile selbstverständlich sein! Auch bei Wohnungskatzen, denn es ist schnell passiert, dass sie durch die Tür o.ä. entwischen...

Und wenn die Katze schon unbedingt Babies bekommen "muss", dann lasst sie kurz vor der Niederkunft und erst recht wenn die Kitten geboren sind nicht raus!! Kitten brauchen ihre Mama lebend!

 

Unsere dringende Aufforderung an alle Katzenhalter: Bitte bitte bitte lasst Eure Katzen kastrieren!!
Kätzinnen genauso wie Kater, Wohnungskatzen genauso wie Freigänger!
Verhindert unnötigen Nachwuchs! Das Elend ist schon groß genug! Und bitte lasst eure Lieblinge kennzeichnen, so dass sie, sollten sie mal verloren gehen oder ein Unglück geschehen, wenigstens eine echte Chance haben nach Hause zu kommen!!

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Unsere Neuzugänge

Eigentlich nehmen wir keine Fundtiere auf. Das hat einen Grund, denn die meisten Städte und Gemeinden haben Verträge mit den Tierheimen der Umgebung. Sie erhalten in der Regel entsprechende Zuschüsse, wenn sie Fundtiere aufnehmen und werden so zumindest bei den Kosten unterstützt. Wir hingegen finanzieren uns rein aus Spenden und tragen die Kosten meist ohne irgendwelche Zuschüsse. Manchmal entscheidet aber auch einfach das Schicksal. Wie wenn eines unserer Mitglieder zu einem Fundtier fährt, eigentlich um nach einem Chip zu suchen und das Herz den Gedanken einfach nicht zulässt, es ins Tierheim zu bringen. Pflegestellen sind für die Tiere eher wie ein Zuhause auf Zeit und natürlich haben Pflegemuttis und -papas viel mehr Zeit und Möglichkeiten sich um die Fellnasen zu kümmern. Im Tierheim ist dies aus Zeit- und Personalgründen einfach in der Form kaum möglich.
Perserkatze Nayeli hatte Glück - wir hatten eine Pflegestelle frei, die sie gern aufnahm, von woaus sie nun ein Zuhause sucht. Die kleine Fienchen machte kurzerhand unsere Christiane, die eigentlich nur nach einem Chip schauen wollte, zur Pflegemama mit ihrer eindrucksvoll charmanten Art :-) und Ex-Streuner Mo war eher eine "Zufallsbegegnung". Wir trafen ihn schon vor 3 Monaten als wir unsere "Flicka" in ihr neues Zuhause brachten. Er war schon vor einem Jahr zugelaufen, durch einen befreundeten Verein kastriert und wieder rausgesetzt worden. Inzwischen zeigte er deutlich, dass er gern ins Haus wollte, was aber aufgrund der dortlebenden Katze, die ihn so absolut nicht ausstehen konnte, nicht möglich war. Wir sicherten zu ihn aufzunehmen, sobald wir einen Pflegeplatz gefunden hätten. Seit ein paar Tagen nun sitzt Mo warm und trocken in unserer Pflegestelle in Recke und dankt dies bereits jetzt durch Schmusen und Köpfchen geben. :-)
Manchmal muss eben auch das Herz siegen und nicht nur der Verstand. ;-) Diese tollen Katzen warten nun auf unseren Pflegestellen auf genauso tolle Menschen, die sie adoptieren und ihnen ein schönes Zuhause geben möchten.
Zu ihren Steckbriefen geht es, wenn ihr das jeweilige Bild anklickt :-)

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Frohe Ostern!

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Wir brauchen dringend Hilfe

Liebe Ni-No Fans, Freunde und Unterstützer,
Das neue Jahr ist gerade erst 7 Wochen alt. doch bei uns ist schon so viel passiert. Neben den tollen Nachrichten, dass viele unserer Pflegefellchen ein Zuhause gefunden haben, hatten und haben wir auch viele Sorgen...
Kater Murphy ist Lungenkrank und steht unter medizinischer Betreuung. Ebenso FIVie Samson, der einige Zeit Probleme mit der Atmung hatte, was genauere Abklärung benötigte. Ihm geht es gsd wieder besser. Dann ist da Lucky, der vor 2 1/2 Jahren nach einem Unfall zu uns kam und bei dem später ein Tumor an der Wirbelsäule diagnostiziert wurde. Anfang des Jahres hatte er große Schwierigkeiten beim Laufen. Nach einigen Untersuchungen und Umstellung seiner Medikamente geht es auch ihm derzeit besser. Nicht so viel Glück hatten Gizmo und Scotty...
Um Gizmo haben wir lange gekämpft, doch sein Zustand verschlimmerte sich weiter. Der Termin in der Tierklinik war unsere letzte Hoffnung herauszufinden wie wir ihm helfen können. Leider aber brachte er die traurige Gewissheit, dass wir ihm nur weiteres Leiden ersparen können... Wir ließen ihn im Kreise seiner Lieben zuhause gehen...
Auch Scotty wurde in der Klinik vorgestellt, nachdem der Tierarzt deutliche erhöhte Nierenwerte festgestellt hatte. Wir wollten die Ursache wissen um geziehlt behandeln zu können. Doch auch hier gab es furchtbar schlechte Nachrichten. Scotty's Nieren waren völlig von Zysten durchwachsen. Sie hatte keine Chance. Wir mussten sie gehen lassen...

Warum ich euch das alles schreibe? Die vergangenen Wochen waren nicht nur voll von Hoffnungen und Sorgen, sondern leider auch von aufwendiger Diagnostik, Behandlungen und hohen Rechnungen... Seit Anfang des Jahres bereits in Höhe von sage und schreibe 2331,88€ und da fehlen sogar noch ein paar, wie z.B. von Gizmos Euthanasie... Ich habe euch hier die Aktuellsten angehängt. Aus Datenschutzgründen musste ich Details wie die Namen der Tieräzte entfernen. Auf Wunsch können aber natürlich auch die Originale angeschaut werden.
Unser Konto ist inzwischen leider wirklich am Ende und wir brauchen dringend finanzielle Unterstützung. Die Schutzgebühren aus den letzten Vermittlungen haben uns davor bewahrt schon viel früher um Hilfe bitten zu müssen, aber nun geht es nicht mehr anders. Wir brauchen dringend eure Hilfe!

 

Wer uns und unsere Fellnasen unterstützen möchte, kann an folgendes Konto Spenden:

Streunerhilfe Ni-No e.V.
IBAN DE35403500050011008430
BIC: WELADED1RHN
Stadtsparkasse Rheine

Paypal: streunerhilfe-ni-no@gmx.de

 

Jeder Euro hilft und wir sind für jede Unterstützung dankbar! Natürlich dürft ihr diesen Beitrag auch gern teilen!

Vielen Dank euch allen! Zusammen schaffen wir das!
Eure Ni-Nos

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Adé 2018 - Frohes neues 2019!

 

Liebe Ni-No Fans, Unterstützer, Pflegestellen und Adoptanten,

 

in wenigen Stunden liegt wieder ein Jahr hinter uns und ein neues Beginnt. Wieder war es ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen. Mit reihenweise Notfällen, Krankheit und auch Tod, aber auch vielen Happy Ends, die uns immer wieder die Kraft geben weiter zu machen!

 

In den letzten Wochen konnten wir allmählich leicht aufzuatmen, denn die „wildeste Zeit“ des Jahres lag bereits hinter uns. Naturgemäß nehmen die Notfälle im Winter ab, allerdings nur um uns dann im frühen Frühjahr wieder mit voller Wucht einzuholen.

Nichts desto trotz versuchen wir diese Zeit zu nutzen um neue Kräfte zu sammeln. Wie nötig das ist, haben wir dieses Jahr am eigenen Leib oft erlebt. Egal für wie taff und stark man sich hält, irgendwann ist jede Kraft zu Ende und man geht auf dem Zahnfleisch…

Dann wird es Zeit zwei, drei Gänge zurück zu schalten, auch wenn das zugegebener Maßen schwer ist. Tierschutz kennt keinen Urlaub, kein Ausruhen… Lediglich vielleicht ein kurzes Verschnaufen…

 

Wir wissen dieses Jahr war besonders für unsere Pflegestellen wirklich hart und wir möchten uns an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit und das Durchhaltevermögen, was sie immer wieder an den Tag gelegt haben, bedanken. Ohne euch wären so viele verloren…

 

!!DANKE!!!

 

Auch bedanken möchten wir uns für die tolle Unterstützung all der tierlieben Menschen, die uns mit Spenden in Form von Geld-, Futter- oder auch Sachspenden für Flohmärkte unterstützt haben, die unsere Beiträge geteilt, anderen von uns und unserer Arbeit erzählt haben...

 

Nur Dank Euch ist unsere Arbeit überhaupt möglich!!

 

Dafür danken wir Euch von ganzem Herzen und wir hoffen, dass Ihr uns auch in Zukunft zur Seite steht und uns bei unserer schweren Aufgabe unterstützt.

 

 

 

Wir wünschen Euch und Euren Lieben einen guten Rutsch

 

und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!

 

 

Euer Streunerhilfe Ni-No Team

 

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Unser 2018 in Zahlen

 

Wir kastrierten 22 Katzen (13 Kätzinnen/9 Kater), nahmen 20 Katzen und Kitten auf unseren Pflegestellen auf, 9 davon wurden auf ihrer Pflegestelle geboren, 2 Katzen konnten an ihre Futterplätze zurück und 12 konnten wir bei anderen Vereinen, wie z.B. Das Katzennetzwerk unterbringen.

Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit!

 

27 Katzen konnten in neue Familien vermittelt werden. Wir wünschen ihnen und ihren Dosenöffnern von Herzen alles Gute!

 

Aktuell leben noch 40 Katzen auf unseren Pflegestellen, 5 davon als Dauer-Pflegis, die aufgrund von Alter und/oder Krankheit bei uns bleiben werden.

 

Aufgrund der hohen Anzahl an Neu-Aufnahmen im letzten Jahr, dem Wegfall einiger Pflegestellen und der sehr schlechten Vermittlung über die Sommermonate, in denen es wieder eine wahre Flut an Kitten gab, waren in diesem Jahr viele Pflegeplätze bereits voll, so dass wir leider häufig absagen oder an andere Vereine verweisen mussten. Das tut jedes Mal weh, doch unsere Stellen waren schon massiv überbelegt und irgendwann geht es einfach nicht mehr…

Wir lassen aber stets niemanden im Regen stehen und versuchen immer eine Lösung zu finden, was uns gott sei dank auch meistens gelingt.

 

Die Kosten für Versorgung und Pflege unserer Schützlinge in Form von Kastrationen, notweniger tierärztliche Behandlungen hat und Futter beliefen sich in diesem Jahr auf stolze

 

18.188,02€

 

Als kleiner, gemeinnütziger Verein finanzieren wir uns natürlich rein aus Spenden, unseren Flohmärkten und den Schutzgebühren aus den Vermittlungen. Es ist stets knapp, aber wir sind stolz, dass alles mit euch und Dank euch bewältigen zu können.

Danke! Bis Bald in 2019!

 

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Hohe Tierarztkosten - Leere Kasse... Hilfe gesucht

Hallo liebe Ni-No Fans, 

Heute müssen wir nach langem mal wieder um eure Hilfe bitten. Uns geht langsam aber sicher das Geld aus... :-( Die Tierarzt- und Futterkosten sind bei derzeit 52 Pflegekatzen, davon 6 Dauerpflegis (aufgrund von Alter/Krankheit sind sie raus aus der Vermittlung) einfach immens hoch. Dazu kommt das wir aus privaten Gründen in diesem Jahr nur wenige Flohmärkte wahrnehmen konnten, um dort Sachspenden zu verkaufen und damit die Tierarztkasse aufzubessern. Ein Zubrot was uns im letzten Jahr schon oft aus der Patsche geholfen hat. 

 

In den letzten beiden Monaten (August-September) hatten wir sage und schreibe 3.655,80€ Tierarztkosten. Ein paar Pflegis sind aktuell noch in Behandlung, manche benötigen dauerhaft Medikamente und auch Kastras und Impfungen stehen natürlich immer wieder an...

Nun ist es momentan wirklich eng und wir sind auf eure Hilfe angewiesen. Jede noch so kleine Spende hilft und ist sehr willkommen!! Bitte helft uns!

 

Unser Vereinskonto:

Streunerhilfe Ni-No e.V 

IBAN DE35403500050011008430

BIC: WELADED1RHN

Stadtsparkasse Rheine

Paypal: streunerhilfe-ni-no@gmx.de

 

Ganz ganz lieben Dank für eure Unterstützung 

Euer Ni-No Team

PS Selbstverständlich stellen wir auf Wunsch auch Spendenquittung aus

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Zum Weltkatzentag - Unsere Arbeit in Bildern

Heute ist Weltkatzentag. Obwohl Katzen die beliebtesten Haustiere der Deutschen sind und etwa 14 Mio. in unseren Haushalten leben, scheint das große Leid, dass die Streunerkatzen hierzulande erleiden weitgehend unbekannt zu sein...

 

Leid? Fragen viele sich... Den Katzen geht es doch gut hier. Es gibt keine Tötungsstationen wie im Ausland, es gibt Tierheime und Tierschutzorgas, die sich kümmern und überhaupt sind Katzen in Freiheit nicht am glücklichsten?

 

Leider wissen viele Menschen nicht, dass Katzen meist eben NICHT völlig ohne den Menschen draußen zurecht kommen. Wie sehr verwilderte Hauskatzen da draußen um ihr Leben kämpfen müssen... Wie viele von ihnen elendig zu Grunde gehen... 

 

Tierleid mitten vor unserer Haustür? Das ist doch Quatsch mag jetzt manch einer denken. Wieder andere sagen "es sind doch nur Katzen". Es gibt auch Stimmen die sagen "sollen sie doch verrecken, die Dreckviecher!" Schockierend, aber leider wahr... Während die Zahl der Katzenliebhaber groß zu sein scheint, gemessen an der Zahl der deutschen Haustiere, scheint die Zahl der Katzenhasser gefühlt mindestens genauso groß... Sie werden gequält, vertrieben, ausgesetzt... Manche schauen seelenruhig mit an, wie es ihnen schlecht geht, sie krank werden oder sogar sterben... Oft hören wir "ja, die läuft hier schon Monate rum" Irgendwer wird sich schon kümmern, bloß nicht ich, scheinen weit verbreitete Gedanken zu sein...

 

Fakt ist in Deutschland gibt es Schätzungen zu Folge über 2.000.000 Katzen. Die Dunkelziffer liegt vermutlich doppelt so hoch. Da man sie eben meist nicht sieht. Sie sich erst nachts aus ihren Verstecken trauen... Erst wenn die Not groß, die Population überhand nimmt, erst dann zeigen sie sich...

 

Mit unseren Bildern wollen wir auf das Leid der Streunerkatzen in diesem Land aufmerksam machen. Wir zeigen wie die Tiere zu uns kamen und wie es ihnen jetzt geht. Dank der Menschen, die sie uns gemeldet haben, der Pflegestellen, die sich aufopfernd um sie gekümmert, sie gepäppelt und gepflegt haben. Viele wären heute nicht mehr am Leben, wenn der Mensch nicht eingegriffen, geholfen hätte...

Manche haben es nicht geschafft, aber sie konnten in Würde gehen... :-(

 

Schaut nicht weg! Seit aufmerksam! Meldet herrenlos erscheinende, Hilfe suchende, verletze und kranke Tiere. Das Leid der Katzen geht uns alle etwas an!!

Wir kämpfen gegen das Leid der Streunerkatzen. Helft uns die Welt ein Stückchen besser zu machen.

 

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,

wie sie ihre Tiere behandeln."

(Mahadma Gandhi)

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Der nächste Notfall - Diesmal wieder Quakenbrück

Am Sonntag Abend rief die Tierschützerin, mit der wir wegen der Kolonie in Quakenbrück bereits zusammengearbeitet hatten, unsere Petra an. Der Fütterer hatte 4 Kitten unter einem Busch gefunden, die bereits seit dem Vorabend um ihr Leben schrien. Die Mutter war offenbar verschwunden.

Petra machte sich unverzüglich auf den Weg. Was sie vorfand, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Die Kitten lagen zusammengekauert in einer Kiste, waren ganz kalt und voller Fliegeneier! Kein gutes Zeichen...  
Petra hat diese mühsam mit einer Mascarabürste und warmen Wasser entfernt und es kam wieder Leben in die kleinen Mäuse. Nachdem Verlust von Leonie verlangt dieser Notfall Petra nun natürlich noch mehr ab, aber wie immer gibt sie alles, um den Kleinen den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. 

Die erste Nacht war besonders hart. Sie haben zeitweise nur schlecht getrunken und die Angst schwang immer mit das sie es nicht schaffen.... Völlig über den Berg sind sie sicher noch nicht, aber es geht ihnen deutlich besser, die Zunahmen sind inzwischen gut und sie Trinken mit Appetit.

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Wir suchen ein Zuhause - Unsere Vermittlungsfellchen im kurzen Überblick

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Weil wir auch FIVies nicht einfach aufgeben!

Samson ist nach knapp 2 wöchigem Tierarzt-Aufenthalt endlich wieder auf seiner Pflegestelle

Samson war nun fast 2 Wochen stationär beim Tierarzt und die Lage war sehr ernst... Er, Moni und Ninian fingen am Wochenende um den 15.4. an zu schnupfen. Am Montag ging es also für alle zum Tierarzt. Moni und Ninian bekamen eine Spritze und Tabletten, beiden geht es längst wieder gut, und Samson bekam ein Langzeitantibiotikum gespritzt da er sich nur sehr bedingt anfassen lässt. Leider schlug dieses nicht an und Samson ging es immer schlechter - er stellte das Fressen ein... :-(Alles "Auf-tischen" half nichts und so bliebt nur ihn in kompetente Hände zu geben... Es folgte eine langwierige, intensivmedizinische Behandlung, denn neben einer Lungenentzündung, hatte er mit einer Herpesinfektion (Katzenschnupfenkomplex) und einer mit Mykoplasmen zu kämpfen. Für einen gesunden Kater wäre das schon eine Menge gewesen, aber Samson ist ja nun mal auch FIV positiv. Sprich sein Immunsystem arbeitet nicht richtig. Es wurden so einige Untersuchungen nötig, er bekam Feliserin, kam an den Tropf, weil er ja nicht frass, ein Antibiogramm wurde gemacht zur Bestimmung des passenden Antibiotikas. Dieses musste ihm dann intravenös gegeben werden, damit es auch wirklich wirken konnte... Eine harte Zeit für Samson und natürlich auch für uns, die wir sehr in Sorge um ihn waren...

Seit gestern ist er nun wieder in unserer Obhut. Er ist arg mitgenommen, aber die Atmung ist wieder gut, die Nase schleimt nicht mehr und er frisst!! Es wird eine weile dauern ehe er wieder in dem Zustand ist, in dem er vor der Erkrankung war und er wird immer ein Risikopatient bleiben... Jede noch so kleine Infektion kann ihn das Leben kosten... :-(Bitte drückt die Daumen, dass er sich gut erholt und er noch eine lange schöne Zeit haben darf. Er hat es so sehr verdient! :-(

 

Mit 1385,96€ war die Tierarztrechnung leider sehr kostspielig. Wir können daher jede Hilfe gebrauchen. Jeder Euro hilft uns weiter!

 

Hier die Kontodaten
Streunerhilfe Ni-No e.V:
IBAN DE35403500050011008430
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Die Kittenschwemme 2018 rollt an...

In einer Facebook-Gruppe wurde am 17.04. um Hilfe gerufen. Es ging um eine tragende Kätzin in Fürstenau, die offenbar niemand mehr haben wollte... Im Post hieß es man kümmere sich nicht, die Katze bekäme nur selten Futter und soll weg... Die Besitzer sagten sie sei irgendwann einmal vor Jahren zugelaufen. Eigentlich gehöre sie ihnen nicht und sie wären nicht böse drum, wenn sie mitgenommen würde...

Da die Kätzin schon sehr "dick" war, war klar, dass nicht viel Zeit bleibt und schnelle Hilfe her muss. Nach einigem hin und her überlegen, ob wir das irgendwie hinbekommen (denn eigentlich sind wir nach wie vor voll), war klar wir müssen was tun. Unsere liebe Petra, eigentlich unsere Stelle für Flaschenkitten, bot an sie erstmal aufzunehmen, wenn wir eine Folge-Pflegestelle suchen, die die Familie übernimmt, wenn die bald kommenden Kitten aus dem Gröbsten raus sind. Also konnte es los gehen.

Zunächst blieb die Katze verschwunden, aber am Sonntag, denn 22.04., konnte sie gesichert und zu Petra gebracht werden. Niemand ahnte wie knapp das war!! Noch in der darauffolgenden Nacht gegen 2 Uhr kam das erste Kitten zur Welt. Insgesamt 3 Kätzinnen und ein kleiner Kater. Mama Frieda hat alles mit Bravour gemeistert und kümmert sich seitdem vorbildlich!

 

Nachdem Frieda gerade noch rechtzeitig vor der Geburt ihrer Kitten gesichert werden konnte, erfuhren wir vor Ort von einer zweiten Kätzin. Auch sie lebte seit Jahren dort und ist mal wieder tragend...

Nachdem die äußerst kluge Kätzin uns zunächst zum Narren hielt, schien es am Nachmittag des 25.4. endlich so, als würde alles gut. Es gelang einer Anwohnerin die Katze in die Falle zu locken, aber durch einen Defekt an der Falle konnte sie dann leider entwischen. Wir dachten schon "Das war's. Die sehen wir sobald nicht wieder". Noch bis in die Nacht versuchten wir erneut sie zu fangen, doch sie ließ sich nur einmal kurz, mit viel Abstand blicken. Wir ließen die Falle vor Ort stehen und baten die Anwohner, sie festzusetzen, wenn sie die Chance dazu bekämen. Am 26.4. dann der erlösende Anruf: Die Kätzin ist gefangen. Die hübsche Maus ist war Frieda hochtragend. man spürte schon deutlich die Babies. Etwa 36 Stunden brachte sie 5 wunderschöne Kitten zur Welt (3 Kätzinnen, 2 Kater).

 

Wir suchen für beide Katzenfamilien noch Pflegestellen (Mutter und Kitten), die sie bis zu ihrer Vermittlung aufnehmen und pflegt.  (Wie man Pflegestelle wird) Die kleinen werden nun mindestens 12 Wochen von ihrer Mutter versogt, gepflegt und erzogen. Wenn alle alt genug, geimpft und kastriert sind suchen sie ein neues, tolles Zuhause. 

Frieda und ihre 4 kleinen Schätze

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Pflegestellen gesucht!!

Das letzte Jahr hat uns so viele Notfellchen beschert, dass wir noch immer ausgelastet sind. :-( Um auch weiterhin helfen zu können, benötigen wir unbedingt Pflegeplätze. 

Ihr könnt euch vorstellen einer oder gar mehreren Fellnasen zu helfen und sie bis zur Vermittlung bei euch aufzunehmen? Dann meldet Euch gern bei uns! Natürlich klären erklären wir euch im Vorfeld in aller Ruhe was es heisst Pflegestelle in der Ni-No Familie zu sein.

 

Hier unser Pflegestellen-Leitfaden

https://www.streunerhilfe-ni-no.de/helfen-sie-uns/pflegestellen/leitfaden/

Wir übernehmen sämtliche Tierarztkosten, unterstützen wenn nötig bei Futter und Streu und arbeiten eng mit unseren Pflegestellen zusammen. Wir stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Genauso möchten wir aber auch, dass ihr den Tieren zur Seite steht!! Ohne wenn und aber, eben wie bei einem eigenen Tier! Mit dem feinen Unterschied, dass euer Pflegi irgendwann in ein richtiges Zuhause umzieht.

 

Kontakt

Tel. 01577/4107093

Email: streunerhilfe-ni-no@gmx.de


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Pflegeplatz auf Lebenszeit gesucht!

Jake wurde im August 2015 als kranker Streunerkater gemeldet. Er sollte zur medizinischen Versorgung eingefangen werden und nach der Genesung an eine neu eingerichtete Futterstelle zurück. Es kam ganz anders... Die Menschen, die ihn weiter versorgen wollten, wollten davon plötzlich nichts mehr wissen und erwies sich als absolut zahm. So kam er auf unsere Pflegestelle. Das war Jake's großes Glück, denn wie sich herausstellte war der Schnupfen doch viel schlimmer als befürchtet. Draußen hätte er es sicher nicht geschafft...

 

Heute lebt Jake auf einer Dauer-Pfegestelle. Einer Pflegestelle eigentlich auf Lebenszeit, denn Jake ist nicht gesund, hat einen Lungenschaden und chronischen Schnupfen. Er wird daher nahezu dauerhaft therapiert (klingt wirklich schlimmer als es tatsächlich ist). Jake lebt dort also wie ein normales Familienmitglied, aber wir helfen für sein Wohlergehen zu sorgen und bezahlen natürlich alle anfallenden Tierarztkosten. Wie alt Jake ist, konnte nicht eindeutig geklärt werden. Die erste Tierärztin schätzte ihn auf 8 Jahre, die Zweite auf 18. Irgendwo dazwischen wird es sicher liegen. Da Jake so gut wie keine Zähne mehr hat, konnte das Alter daran nicht mehr eindeutig bestimmt werden. Er ist aber noch sehr agil und einfach ein toller, verschmuster Kater.

 

Nun ist Jake's Kamerad auf seiner Pflegestelle sehr krank. Laut Tierarzt geht es wohl nur noch um Wochen, maximal ein paar Monate. Dies hat leider für Jake ungeahnte Folgen. Sein Pflegepapa hat entschieden, dass er, wenn sein Kater gehen musste, keine weiteren Katzen aufnehmen und die Katzenhaltung beenden möchte. Zu groß ist die Trauer, nachdem er vor wenigen Monaten schon einen Kater gehen lassen musste... Das bedeutet für Jake leider auch er braucht ein neues Zuhause bzw. einen Pflegeplatz. :-(

 

Jake gurrt wie ein Täubchen, ist lieb, verschmust, sehr sozial, vielleicht etwas mopsig, aber sonst fit. Ja, er hat einen Lungenschaden, aber mit Hilfe von regelmäßigem Inhalieren und ein paar Medis kommt er gut zurecht. Leider ist er außerdem FIV positiv.

 

Wir suchen also liebe und katzenkundige Menschen, die Jake eine Pflegestelle auf Lebenszeit bieten und ihn liebevoll betreuen, versorgen und ihm noch tolle Jahre mit viel Liebe und Streicheleinheiten ermöglichen. Natürlich stehen wir auch weiterhin voll und ganz hinter Jake und helfen mit Rat und Tat bei seiner Versorgung. Es geht ihm aktuell sehr gut, aber natürlich ist es möglich, dass ihn der Umzug erstmal etwas zurück wirft, daher sollte zumindest keine Scheu bestehen ihn auch medizinisch zu versorgen (Tablettengabe zb.) und mit ihm den ganzen Weg zu gehen.

 

Jake ist äußerst sozial und soll deshalb nicht in Einzelhaltung.

Kontakt:

Maren Brömstrup

Telefonnummer: 01577/4107093

Email: streunerhilfe-ni-no@gmx.de

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Das Team der Streunerhilfe Ni-No wünscht schöne Ostertage!

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