Liebe Tierfreunde

Willkommen auf der Homepage der Streunerhilfe Ni-No e.V.

 

Wir sind ein noch junger Tierschutzverein, der sich um Streunerkatzen und Katzen in Not kümmert. Unser Einzugsgebiet bewegt sich im Groben an der Grenze Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen (Osnabrück, Melle, Rheine, Münster), doch wir möchten uns nicht festlegen lassen.

Wir helfen wo wir gebraucht werden und Hilfestellung leisten können. Frei von festgelegten Grenzen.


Da wir uns natürlich rein aus Spenden finanzieren, sind wir auf die Unterstützung tierlieber Menschen angewiesen. Neben Geld- oder Sachspenden, wird auch immer wieder aktive Hilfe, wie z.B. von Pflegestellen benötigt.


Wenn Sie uns unterstützen möchten, Fragen haben oder auch nur ein Feedback geben möchten, schreiben Sie uns gerne einfach eine Mail an:
streunerhilfe-ni-no@gmx.de





Fund-Kater Boomer sucht dringend einen Platz!

Update - Boomer hat ein Zuhause gefunden!

Boomer ist vor einiger Zeit schwer krank einer tierlieben Familie in Minden zugelaufen. Er war in so schlechtem Zustand, dass er schon eingeschläfert werden sollte, doch seine Finder blieben standhaft und baten darum alles zu versuchen. Das war Boomers Rettung.
Nun sucht der FIV-positiv getestete Kater aber dringend einen neuen Platz, da er aus privaten Umständen nicht bei seinen Findern bleiben konnte und die gefundene Notstelle ihn nur für wenige Tage nimmt.
Zu seinem Steckbrief und mehr Informationen geht es hier lang.
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Einen guten Rutsch und alles Liebe für 2022!

 

Liebe Freunde, Unterstützer, Pflegestellen, Adoptanten und Ni-No Fans

 

  Das Jahr 2021 liegt nun in den allerletzten Zügen. 2022 kommt auf uns zu und wieder bangen wir was dieses Jahr wohl für uns bereit hält.

Auch dieses Jahr war natürlich durch Corona und die dazugehörigem Einschränkungen geprägt. Noch mehr allerdings für uns Tierschützer durch die große Not der Katzen.

Schon früh verhängten erste Tierschutzvereine und Tierheime Aufnahmestopps. Teilweise sogar bis tief in den Herbst. Kitten haben keine „Saison“ wie Frühjahr und Herbst mehr. Es gibt sie inzwischen fast das ganze Jahr.... Das alles zeigt, dass die Anzahl der hilfsbedürftigen Katzen immer noch deutlich steigt. Maßnahmen wie Kastrations- und Kennzeichnungspflichten sind noch lange nicht überall ergriffen und werden z.T. leider auch nicht kontrolliert oder richtig durchgesetzt.

Ein weiteres Problem ist, dass sich kaum noch Menschen finden lassen, die Tiere in Not aufnehmen, sie versorgen (selbst bei Unterstützung in Form von Futter etc.) und die Tiere bei sich halten bis sie vermittelt werden können. Wir suchen das ganze Jahr Pflegestellen, doch es finden sich kaum bis keine. Dies ist auch ein Grund, warum wir in diesem Jahr verhältnismäßig wenig Katzen aufnehmen konnten, obwohl es reichlich Hilfegesuche gab... Natürlich versuchen wir dann wenigstens Hilfe zu vermitteln, aber wie gesagt in diesem Jahr waren nahezu alle Vereine dicht...

 

Auch finanziell ist das alles natürlich eine Herausforderung...

Wie auch schon 2020, so konnten wir auch 2021, Corona bedingt, nicht wie sonst unsere Tierarztkasse mit den Einnahmen aus verschiedensten Flohmärkten in unserer Umgebung, auf denen wir Sachspenden verkauften, aufbessern. Damit ist ein durchaus nennenswerter Teil der Einnahmen durch Spenden weg gebrochen und fehlt uns bei der Finanzierung unserer Arbeit sehr.

Auch wenn die Welt teilweise stillzustehen schien, so blieb unsere Arbeit ja nicht liegen und natürlich wollen auch die Tiere weiterhin gut versorgt werden. Kastrationen und Impfungen müssen bezahlt werden. Unser Dauer-Sorgenkind Yoshi, war und ist weiterhin aufgrund seines chronischen Schnupfens gepaart mit Asthma immer wieder in Behandlung. Wir hatten unter den Kitten ein paar kleinere Infekte, die aber ebenfalls Behandlungen nötig machten, sowie Untersuchung, Behandlung und Medikamente bei anderen Pflegekatzen wie z.B. Kelly, bei der leider CNI (chronisches Nierenversagen) diagnostiziert wurde. Auch Futter- und Streukosten sind ebenfalls in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Auch wenn unsere Pflegestellen das meiste selbst übernehmen (vielen Dank an dieser Stelle dafür!), so unterstützen wir natürlich auch dort, ebenso wie bei der Versorgung "unserer" Streuner.

 

Im Juni 2019 begannen wir mit einer riesengroßen Fangaktion im nördlichen Niedersachsen (wir berichteten), die sich durch 2020 noch bis in dieses Jahr zog und im nächsten Jahr ein jähes Ende finden wird. Das Grundstück wurde verkauft, das Gebäude an dem die letzten 7 Katzen leben wird abgerissen und die Katzen verlieren neben ihrer Zuflucht, ihre Versorgung sowie auch ihre Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Für diese Katzen suchen also dringend nach Plätzen in ruhiger Gegend und tollem Freigang.

 

 

Für 2021 wünschen wir uns daher neben der notwendigen finanziellen Unterstützung natürlich auch, dass wir engagierte und zuverlässige Katzenfreunde finden, die bereit sind Katzen in Not zur Pflege aufzunehmen, sie zu päppeln, zu pflegen und Vertrauen aufzubauen, um sie dann in enger Zusammenarbeit mit uns in tolle, neue Zuhause zu vermitteln.

Unseren jetzigen Pflegestellen danken wir von Herzen für ihr unermüdliches Engagement und die Hingabe, mit der sie sich um unsere Schützlinge kümmern. Bis ein richtiges Zuhause gefunden ist, sind die Katzen nicht nur Pflegis, sondern sie sind Familie. Das ist nicht immer einfach, aber wir wissen ihr gebt alles, damit die Fellnasen sich wohl fühlen.
Danke, dass es euch gibt!

Ein großer Dank gilt natürlich auch unseren lieben Unterstützern, Spendern und Helfern. Durch eure Hilfe, ob finanziell, mit Futter- oder Sachspenden oder auch mit selbstgemachten Dingen teilweise auch dem Verkauf zu unseren Gunsten, leistet ihr großartige Hilfe für unseren kleinen aber feinen Verein und macht unsere Arbeit erst möglich.

 

DANKE

 

 

Wir wünschen Euch und Euren Lieben

einen guten Rutsch

 

 

und

ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022!

  

 

Euer Streunerhilfe Ni-No Team


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Unser Jahr 2021 in Zahlen

 

Die Kosten für Versorgung und Pflegeunserer Schützlinge in Form von Kastrationen, notweniger tierärztliche Behandlungen hat und Futter beliefen sich in diesem Jahr auf rund

 


 10938,28€

 

Ein paar Rechnungen stehen noch aus. Sie fließen dann in die Kosten für's nächste Jahr.

In diesem Jahr überwogen diesmal nicht die Kosten für Kastrationen, sondern für die medizinische Versorgung, sowie Futter.

 

 

Leider starben 2 Pflegekatzen und 3 unserer ehemalige Pflegis, was uns natürlich sehr traurig macht. Lebt wohl
Wall-e, Nya, Othello, Samson und Ellie.

 


Vermitteln konnten wir trotz aller Schwierigkeiten in diesem Jahr insgesamt 24 Katzen. Ein schönes Ergebnis wie wir finden. Ein neues Zuhause gefunden haben also:
Merlin, Clara, Meggie, Felix, Lewis, Mara, Farina, Lily, Caruso, Bella, Romina, Raya und Leya

 

 

Aktuell suchen nun noch 20 Pflegekatzen und die 7 Katzen von der Futterstelle des Großprojektes ein neues Zuhause. Mal sehen was 2022 für sie und uns bereit hält.

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Wir brauchen Eure Hilfe!

Die kleine Trudi kam Anfang Juli zusammen mit ihrer Ziehmama zu uns. Trudi war da gerade mal etwa 4 Wochen alt
Die kleine Trudi kam Anfang Juli zusammen mit ihrer Ziehmama zu uns. Trudi war da gerade mal etwa 4 Wochen alt

Ihr lieben Menschen da draußen!

Wir brauchen Eure Unterstützung. Wie auch schon 2020, so konnten wir auch 2021, Corona bedingt, nicht wie sonst unsere Tierarztkasse mit den Einnahmen aus verschiedensten Flohmärkten in unserer Umgebung, auf denen wir Sachspenden verkauften, aufbessern. Damit ist ein durchaus nennenswerter Teil der Einnahmen durch Spenden weg gebrochen und fehlt uns bei der Finanzierung unserer Arbeit sehr. 

Auch wenn die Welt teilweise stillzustehen schien, so blieb unsere Arbeit ja nicht liegen und natürlich wollen auch die Tiere weiterhin gut versorgt werden. In den nächsten paar Wochen stehen z.b die Kastrationen von 7 Kitten an. Unser Dauer-Sorgenkind Yoshi, war und ist weiterhin aufgrund seines chronischen Schnupfens gepaart mit Asthma immer wieder in Behandlung. Wir hatten unter den Kitten ein paar kleinere Infekte, die aber ebenfalls Behandlungen nötig machten, sowie Untersuchung, Behandlung und Medikamente bei anderen Pflegekatzen wie z.B. Kelly, bei der leider CNI (chronisches Nierenversagen) diagnostiziert wurde. Auch Futter- und Streukosten sind ebenfalls in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Auch wenn unsere Pflegestellen das meiste selbst übernehmen (vielen Dank an dieser Stelle dafür!), so unterstützen wir natürlich auch dort, ebenso wie bei der Versorgung "unserer" Streuner.

Das Loch in unserer Spendenkasse wird leider inzwischen immer größer und wir machen uns langsam Sorgen, wie es weiter gehen soll. Tierärztliche Behandlungen fallen ja immer wieder an und bislang konnten wir immer irgendwie unsere Rechnungen zahlen. Das soll auch so bleiben, aber ohne Hilfe geht es nicht...

Wir würden uns daher riesig freuen, wenn Ihr uns und unsere Schützlinge mit einer Spende unterstützen würdet. Jeder Euro hilft uns ein Stück weiter!

Spendenkonto und Paypal-Link findet ihr HIER!

Wir danken Euch von Herzen für Eure Unterstützung!

Euer Ni- No Team

 

Unsere Jüngsten

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