Liebe Tierfreunde

willkommen auf der Homepage der Streunerhilfe Ni-No e.V.

 

Unser Einzugsbereich bewegt sich im Groben an der Grenze Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen (Osnabrück, Rheine, Münster), doch wir möchten uns nicht festlegen lassen. Wir helfen wo wir gebraucht werden und Hilfestellung leisten können. Frei von festgelegten Grenzen.


Da wir uns natürlich rein aus Spenden finanzieren, sind wir auf die Unterstützung tierlieber Menschen angewiesen. Neben Geld- oder Sachspenden wird auch immer wieder aktive Hilfe, wie z.B. als Pflegestelle benötigt.


Wenn Sie uns unterstützen möchten, Fragen haben oder auch nur ein Feedback geben möchten schreiben Sie uns einfach eine Mail an:
streunerhilfe-ni-no@gmx.de


...es geht weiter in Lotte...

Vor kurzem berichteten wir von unserer großen Einfang- und Kastrationsaktion in Lotte, bei der wir 24 Katzen eingefangen und mit Hilfe mehrerer Tierchutzvereine untergebracht hatten. Schon wenige Tage später zeigte sich, dass sich das Problem bereits ausgeweitetet hat.
Nur eine Straße weiter entdeckten wir eine weitere Katzengruppe. Laut Anwohnern 6 Tiere, von denen man 2 bereits selbst kastriert hatte. Die übrigen hatte man nicht fangen können. Die Übrigen hatte man selbst nicht fangen können. Hilfe wurde jetzt dankend angenommen.
Hier berichten wir über die Kastrationsaktion Lotte 2017 Part 2

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20-25 unkastrierte Katzen in Lotte...

Wiedermal in Lotte bei Osnabrück... Einem Passanten waren eines Abends 10-15 Katzen an Müllcontainern einer Firma aufgefallen. Da er in einer vermisste Tiere Gruppe bei Facebook ist, postete er dies dort in der Hoffnung jemand würde seine vermisste Katze dort wiederfinden...

Schnell stellte sich raus, dass dies die Stelle sein musste weswegen wir Ende letzten Jahres angesprochen worden waren. Wir hatten damals keine näheren Details, man wollte uns erneut informieren mit Adresse usw. doch es blieb still...

Heute war unsere Pflegestelle Sabrina mit einer Helferin vor Ort und hat sich ein Bild von der Situation gemacht. Die Katzen werden auf dem Gelände unerlaubt gefüttert (leider überwiegend mit Essensresten wie z.B. Brot) und sollen unbedingt da weg. Man hatte wohl auch die Behörden schon mal informiert, aber es passierte nichts...

Es handelt sich um 20-25 unkastrierte Katzen. Zum Glück nicht sehr scheu, da sie durch die Fütterung bereits an den Menschen gewöhnt sind. Ich habe heute dann gleich einen Aufruf über Facebook gemacht und die Vereine kontaktiert mit denen wir in der Vergangenheit schon gut zusammengearbeitet haben und um Hilfe gebeten. Wir haben momentan alles belegt. Von den fehlenden Mitteln ganz zu schweigen...
Das tolle Ergebnis bisher: 17 Katzen werden von 2 Vereinen (Arche KaNaum und der TSV Ibbenbüren) übernommen. Der Tier- und Naturschutz Melle wird ebenfalls ein paar Katzen übernehmen. Bei den Kastras helfen uns ebenfalls die Arche KaNaum und der Verein Lichtblicke aller Pfoten aus Bramsche. Wir bedanken uns an dieser Stelle schon einmal für die tolle Unterstützung!

Wir suchen also weiterhin Plätze und/oder Übernahmevereine für die übrigen Katzen. Leider gibt es noch keine ganz genauen Zahlen. Bei der Menge wird sich das wohl erst nach und nach raus stellen...
15 wurden heute definitiv gesehen, 2-3 waren wohl dort im Haus, etwas die Straße runter sind 3 weitere... An dem Restaurant, wo wir im Herbst schon mal gefangen haben, was ganz in der Nähe ist, sind es inzwischen wohl 4-5...

Das ist ein wahres Tierschutzloch dort... Niemand fühlt sich zuständig... Wir tun was wir können und sind dankbar über so viel Hilfe. Ich hoffe wir können letztendlich tatsächlich alle gut unterbringen...

 

Hier werden wir weiter berichten

 

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Wir brauchen Hilfe!

Hallo ihr Lieben,
wir brauchen ganz ganz dringend Eure Hilfe. Gypsy, die schwer kranke Streunerkatze aus Osnabrück/Wüste, ihr Begleiter Luchs, sowie zwei weitere kranke Fellchen auf unserer Pflegestelle in Melle haben uns eine äußerst hohe Tierarzt-Rechnung bescherrt...

Gypsy hat ja eine schwere Lungenentzündung, ggf sogar einen Tumor an der Lunge (konnte im Röntgen leider noch nicht eindeutig differenziert werden), eine vergrößerte Leber und ein gestauchtes Herz. Sie drohte zu ersticken, doch durch die sofortige Intensivbehandlung geht es ihr inzwischen tatsächlich besser. Hätten wir bis nach Weihnachten gewartet, hätte sie es höchstwahrscheinlich nicht geschafft. Die Euthanasie stand im Raum, doch wir wollten ihr wenigstens eine Chance geben und die hat sie genutzt!

Luchs, der andere Kater aus Wüste, hatte eine Infekt, eine Ohrenentzündung und wurde zwischenzeitlich kastriert. Er wird bald wieder fit sein.

Ronja aus der Pflegestelle Melle hat bedingt durch einen massiven Wurmbefall eine Darmentzündung, die zu häufigem Erbrechen und Bauchschmerzen führte...

Lily, ebenfalls aus Melle, hat eine Art Magen-Darm-Infekt mit Fieber. Sie ist gsd auf dem Wege der Besserung...

Hier mal die Beträge zusammengefasst (Rechnungen unten in den Bildern)
Gipsy 529,06€ + MwSt
Luchs 230,28€ + MwSt
Ronja 251,34€ + MwSt
Lily 57,25€ + MwSt

Gesamt Brutto 1269,48€

Es stehen aktuell noch mehrere Impfungen und Kastrationen anderer Pflegekatzen an...:massaker:

Wir sind nur ein winziger Verein und finanzieren uns allein durch Spenden. So viel Kosten auf einen Schlag sind für uns eine wahre Mammutaufgabe...
Natürlich hätten wir den Aufruf der Finderin von Gypsy einfach ignorieren und darauf hoffen können, das jemand anderes sich rechtzeitig kümmert, aber wir haben uns auf die Fahne geschrieben uns gerade um solche Fälle zu kümmern und kein Tier aus Kostengründen gehen zu lassen.
Aber ohne Hilfe von tierlieben Menschen geht es natürlich nicht...

Bitte helft uns!
Jede noch so kleine Spende hilft!
Der Gürtel ist gerade mehr als eng...

Euer Streunerhilfe Ni-No Team

Unser Vereinskonto:
IBAN DE35403500050011008430
BIC: WELADED1RHN
Stadtsparkasse Rheine
Zum Paypal-Link geht es hier lang
https://www.streunerhilfe-ni-no.de/helfen-sie-uns/spenden/
Spendenquittungen können auf Wunsch ausgestellt werden.

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Ade 2016 - Willkommen 2017 - Ein Rückblick

Noch ein paar Stunden, dann liegt das Jahr 2016 hinter uns... Für uns Ni-Nos das erste Jahr im neuen Verein und zugleich eine echte Bewährungsprobe. So viele Notfälle... So viele Katzen, die Hilfe brauchten... So viele Extremfälle...

Dieses Jahr hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Oft waren wir am Rande der Verzweiflung, wussten nicht wie wir das alles bewältigen sollen, wie wir die hohen Tierarztkosten bezahlen und Plätze für die dringenden Fälle finden sollen... Doch irgendwie haben wir es dennoch immer geschafft. Wie? Natürlich mit Eurer Hilfe!!!

Nur dank der tollen Unterstützung vieler tierlieber Menschen, die uns mit Spenden in Form von Geld, Futter oder auch Sachspenden für Flohmärkte unterstützt haben, die uns beigestanden haben, wenn wir mal wieder um einen unserer Schützlinge bangen mussten, die unsere Beiträge geteilt, anderen von uns und unserer Arbeit erzählt haben... Nur Dank Euch ist unsere Arbeit überhaupt möglich!!

Nur mit Eurer Unterstützung konnten wir erreichen, was wir erreicht haben!!!

Dafür danken wir Euch von ganzem Herzen und wir hoffen, dass Ihr uns auch in Zukunft zur Seite steht und uns bei unserer schweren Aufgabe unterstützt.

Euer Streunerhilfe Ni-No Team

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Schwer kranke Katze aus Osnabrück-Wüste aufgenommen

Am späten Freitag abend wurden wir auf einen Facebook-Post in einer Osnabrücker Gruppe aufmerksam. Die Posterin hatte auf der Suche nach ihrer eigenen Katze dieses arme Wesen entdeckt und suchte Hilfe für sie.

Am nächsten Tag fuhr Sabrina, unsere Meller Pflegestelle los, um die Katze zu fangen und sie zum Tierarzt zu bringen. Leider fand sie zwar die Stelle, aber von der Katze keine Spur. Gestern dann erfuhr sie vor Ort, dass die Katze wohl seit vielen Jahren dort lebte und bis vor drei Jahren von einem alten Herrn versorgt wurde, der nun verstorben war. Ein Nachbar hatte die Fütterung übernommen, doch es gelang ihm nie die Katze zu fangen.

Also wieder Falle scharf, aber statt der 13jährigen Gypsy, ging ein unkastrierter Kater in die Falle, der offenbar auch schon viele Jahre dort mit frisst. Die Kätzin war zwar erst auch vor Ort, verschwand aber während des einfangens.

Heute dann auf ein neues und Sabrina hatte Glück. Gypsy ging in die Falle und ab zum Tierarzt. Hier kam dann das wahre Ausmaß ans Licht. 😔 Entweder ist es eine massive Lungenentzündung oder sogar ein Tumor, der ihr dir Luft nimmt. Sie atmet so schwer, dass die Schleimhäute bereits blau waren. Sie wird nun erstmal notversorgt und morgen dann eingehender untersucht. Es wird verdammt eng... Gypsy braucht alle Daumen, die sie kriegen kann...

 

 

Der unkastrierte Kater kam kurzfristig auf einer Pflegestelle unter. Er hat ebenfalls Atem- probleme und wird morgen dem Tierarzt vorgestellt werden. Wenn er wieder fit ist, wird er kastriert und je nachdem wie zahm er ist, bleibt er auf seiner Pflegestelle und wird vermittelt oder wieder vor Ort frei gelassen und weiter versorgt. Natürlich erst wenn er wieder gesund ist.

 

Wenn Sie uns und die Fellnasen gern unterstützen würden, würde uns das sehr freuen.

Sepnden bitte an unser Vereinskonto

Unser Vereinskonto:

IBAN DE35403500050011008430

BIC: WELADED1RHN

Stadtsparkasse Rheine

 

Bitte geben Sie im Verwendungszweck SPENDE und optional den Zweck (z.B. Kastration XY) an, so ist es leichter die Zahlungen zuzuordnen.

 

Oder spenden Sie über unseren Paypal-Button

 

 

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!

 

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Wir verzichten auf Böller - Tipps wie Ihr Tier Silvester sicher übersteht

Hallo ihr Lieben!
In wenigen schon Tagen ist Silvester.  Wie jedes Jahr werden wieder Unmengen an Böllern und Raketen in den nächtlichen Himmel geschossen. Viele Menschen erfreuen sich an dem Spektakel, doch Hunde, Katzen, Kleintiere und auch Wildtiere leiden zum Jahreswechsel teils massiv unter der unangenehmen Geräuschkulisse. Sie sind gestresst oder geraten sogar in Panik... Manche laufen auch davon…

 

Wir möchten zum Wohle der Tiere an euch appellieren euer Geld nicht durch Silvesterknaller oder Böller zu „verpulvern“, sondern es anstelle dessen lieber für etwas Nachhaltigeres zu verwenden, wie z.B. durch eine Spende für den Tierschutz, für Kinder in Not, alte Menschen in Pflegeheimen oder einfach Familien in Eurem Umfeld, denen es nicht so gut geht. Ihr tut ein gutes Werk, schont die Umwelt und die Tiere. Sie werden es euch danken.

 

Um eurem Haustier trotz Raketen, Böllern und Silvesterkrachern einen möglichst entspannten Jahreswechsel zu bereiten, solltet ihr folgende Tipps berücksichtigen:

 

- Lasst eure Vierbeiner in der Silvesternacht möglichst nicht alleine.

 

- Schließt die Vorhänge und/oder Rollläden.

 

- Dreht Radio oder Fernseher leise auf, um die Außengeräusche zu unterdrücken.

 

- Geht mit eurem Hund die letzte Gassirunde möglichst lange vor Mitternacht und holt Freigänger frühzeitig rein, denn leider wird sehr häufig schon weit vor Mitternacht geknallt.

 

- Auch die Fütterung sollte früher als gewohnt stattfinden, denn Angst und ein voller Magen sind vor allem beim Hund eine gefährliche Kombination.

 

- An den Tagen rund um Silvester ist es ratsam, eure Hunde ausschließlich angeleint spazieren zu führen. Auch ängstliche Freigänger sollten drinnen bleiben. Tiere, die in Panik sind, rennen oft kopflos davon und finden nicht mehr zurück… Jedes Jahr enden viel zu viele entlaufene Tiere tot auf der Straße…

 

- Eine weitere Möglichkeit ist es sein Haustier gegebenenfalls mit homöopathischen Präparaten (wie z.B. Bachblüten) zu unterstützen. Euer Tierarzt oder Tierheilpraktiker wird euch dazu eine Empfehlung aussprechen können. Damit solltet ihr bereits jetzt anfangen, denn meist dauert es etwas ehe die Wirkung einsetzt. Bitte seht von Mitteln ab, die euer Tier ruhig stellen. Früher war das gängige Praxis, denn äußerlich wirken die Tiere ruhiger. Aber heute weiß man sie bekommen ALLES mit. Stellt euch vor ihr habt große Angst, aber könnt euch nicht bewegen! Was für eine Horrorvorstellung…

In diesem Sinne wünschen wir euch schon jetzt einen guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2017!!

 

Euer Streunerhilfe Ni-No Team

 

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Streunerhilfe Ni-No e.V. wünscht frohe Weihnachten!

2016 ist nun fast vorüber. Ein Jahr voller Turbolenzen und schwerer Fälle, voller Hochs und Tiefs für unseren kleinen Verein. Es war hart, doch wir haben auch unglaublich viel Unterstützung erfahren!!

 

Was wir in diesem Jahr leisten konnten, war nur möglich durch die großartige Unterstützung zahlreicher Spender, Paten und Tierfreunde. Durch Euch!

Es gibt keine Worte um auszudrücken wie dankbar wir für das entgegengebrachte Vertrauen, die finanzielle oder auch aktive Unterstützung sind. Für uns seid Ihr alle Teil unserer kleinen Ni-No Familie, die nicht nur jetzt an Weihnachten gezeigt hat, was es heisst wenn Menschen zusammen stehen und für eine gemeinsame Sache kämpfen.
Wir kämpfen zusammen gegen das Tierleid, gegen das Katzenelend auf unseren Straßen, für die Schwachen und die Hilflosen, für die Vergessenen und die Ungewollten. Danke, dass Ihr an unserer Seite seid. Danke für Eure Hilfe!


Wir wünschen Euch und Euren Lieben ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfes und würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns auch weiterhin so toll zur Seite steht und uns unterstützt.


In diesem Sinne, Frohe Weihnachten!!!

Euer Streunerhilfe Ni-No Team

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Phoenix braucht Hilfe

Hallo ihr Lieben,

wir brauchen Eure Hilfe. Die letzten Wochen waren nicht leicht für uns... Fundkatze Amy, die so schwer verletzt war, dass wir sie nicht haben retten können :'( , Autobahn-Katze Mina, die sich die Kastrationsnarbe aufbiss und not-operiert werden musste, die 7 Kitten mit Mama, die wir erst kürzlich aufgenommen haben und natürlich der schwer kranke Caruso, den wir gestern, nach Kampf gegen CNI und Krebs haben gehen lassen müssen... :'(

Das Alles plus der ganz normale "Alltag" in Form von Impfungen, Kastrationen, Versorgung und Behandlung jeglicher Art unserer Pflegis, haben die Kasse gewaltig schrumpfen lassen und trotzdem geht es natürlich immer weiter....

 

Phoenix ist der verwahrloste Kater aus Hasbergen, den wir vor gut 2 Monaten aufgenommen und gepäppelt haben. Heute sieht er schon sehr viel besser aus. Er hat gut zugenommen und kann jetzt endlich auch genießen gestreichelt zu werden. <3

Alles könnte so schön sein, doch Phoenix hat leider noch immer viel Last mit seinen Augen. Schuld sind seine sog. Rolllider. Beim Schließen der Augen rollt das Lid nach innen, was dazu führt, das seine Wimpern permanent über eine Augen schubbern. :-(Die Folge sind Augenreizungen und Entzündungen. Im Schlimmsten Fall droht der Verlust des Augenlichts... Eine OP ist unausweichlich...

 

Nun ist die Tierarztkasse zur Zeit arg gebeutelt und die OP-Kosten mit geschätzten 300€ ggf. plus Nachsorge nicht unerheblich... :-(

Wir können ihn nicht leiden sehen und möchten die OP natürlich so bald wie möglich machen lassen. Es wäre wirklich toll, wenn ihr uns und Phoenix bei der Bewältigung der Kosten unterstützen könntet. Jeder Euro hilft und wir sind für jede Unterstützung wirklich sehr sehr dankbar!

 

2016 war mit bisher rund 14.600€ Tierarztkosten einfach mal sau teuer... Wir brauchen wirklich Hilfe... :-(

 

Unser Spendenkonto

IBAN DE35403500050011008430

BIC: WELADED1RHN

Stadtsparkasse Rheine

 

Zum Paypal-Link geht es hier

http://www.streunerhilfe-ni-no.de/helfen-sie-uns/

 

Wir bedanken uns schon jetzt für Eure Unterstützung!!!!!!

 

Euer Streunerhilfe Ni-No Team

 

PS: Natürlich können wir auf Wunsch auch eine Spendenquittungen ausstellen :-)

Die Rechnung posten wir selbstverständlich sobald vorhanden.

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Caruso hat es geschafft... Schlaf schön kleiner Sänger...

Heute hat Caruso nach einem tapferen Kampf gegen CNI, FIV und den Krebs, seine allerletzte Reise angetreten... Um 19.36Uhr ist er für immer eingeschlafen... :'(

Wir wussten, dass es bald so kommen würde, doch hätten wir uns für ihn noch etwas mehr Zeit gewünscht. Zeit in seinem letzten Zuhause, bei Menschen, die ihn lieben... Zeit ohne Schmerzen, schnurrend unter streichelnden Händen...

Leider hat es nicht sollen sein... :-(

Was tröstet ist, das nun alles Leid hinter ihm liegt. Das er nun ohne Schmerzen ist und mit alle unseren anderen Sternchen als junger Kater über die Wiesen hinter dem Regenbogen toben kann.

Wir werden dich sehr vermissen Caruso. Du hast unsere Herzen so sehr berührt. Du bleibst unvergessen!! <3

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Die Streunerhilfe Ni-No feiert Geburtstag!!!

 

Heute vor genau einem Jahr, am 08. November 2015, hat sich eine kleine aber feine Gruppe von Tierschützern zusammengetan, um den Kampf gegen das Katzenelend in unserer Region aufzunehmen. Die Streunerhilfe Ni-No mit Sitz in Rheine wurde geboren!!

 

Etwa ein halbes Jahr später sollte dann die langersehnte Eintragung in das Vereinsregister folgen. Nun sind wir offiziell die Streunerhilfe Ni-No e.V.

 

Der Name Ni-No kommt nicht von ungefähr. Wir kommen alle aus dem Grenzgebiet Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen und da wir uns nicht auf eine Stadt, einen Ort festlegen lassen wollten, war Ni-No die einzig logische Konsequenz.

 

 

Auch unser Maskotchen trägt nun

selbstverständlich diesen Namen.

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Schwer verletzte Katze musste leider erlöst werden... Besitzer gesucht

Gestern nachmittag rief eine Tierfreundin unsere Maren an. Sie hatte an einer Straße in Bohmte eine Katze sitzen sehen. Sie kam ihr komisch vor und bei genauerem Hinsehen wurde klar sie ist verletzt und braucht Hilfe. Sie hatte nichts dabei um die Katze zu sichern, darum der Anruf. Unsere Pflegestelle Sabrina fuhr hin und die Katze konnte eingepackt und in die Tierklinik gebracht werden.
Leider stellte sich unser ungutes Gefühl als richtig heraus... Gebrochener Oberschenkel, zertrümmerte Hüfte, gerissene Blase, eine Rippe die sich in den Darm bohrt, totale Verstopfung und und und...

Uns blieb keine andere Wahl, als ihr Leiden zu beenden und sie erlösen zu lassen...
Sie war keine 2 Jahre alt... Leider nicht gekennzeichnet...


Wir werden nun versuchen die Besitzer ausfindig zu machen. Eine Woche behält die Klinik sie dort, dann geht sie zum Rosengarten... RIP arme Maus.

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Wir brauchen Hilfe - Kasse nach Not-OP und anderen Notfällen leer...

Vor wenigen Tagen wurden uns kleine Katzen an der Autobahn gemeldet. Ein Kitten war bereits von der Melderin gesichert worden und wenig später konnten wir dann noch eine unkastrierte junge Kätzin fangen. Wie üblich ging diese recht bald darauf zum Tierarzt und wurde kastriert... Routine... Eigentlich...

 

Mina, wie die Maus nun heisst, hat sich allerdings bald danach, aus uns nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen, derartig an der Kastrationsnarbe zu schaffen gemacht, dass sie sich die Bauchdecke regelrecht aufgebissen und Fettgewebe raus gezogen hat. Am Folgetag der Kastration schien Nachmittags noch alles gut, doch abends schlug ihre Pflegestelle Alarm, nachdem sie auf Mina's Liegeplatz Blut fand. Nach Rücksprache mit der Tierklinik, wurde sie am späten Samstag Abend noch eingeliefert und not-operiert!

 

Mina hat den Eingriff Gott sei Dank gut überstanden. Sie wird wieder gesund. Leider sind Operationen im Notdienst ganz besonders kostspielig. Laut Schätzung des Tierarztes werden es rund 900€ sein, die wir zu begleichen haben. Den genauen Betrag werden wir natürlich mit der Rechnung veröffentlichen.

Für einen winzigen Verein wie unseren ist das natürlich eine Wahnsinns Summe und nur schwer zu stemmen. Wir brauchen dringend Hilfe!

 

Unser Vereinskonto:

IBAN DE35403500050011008430

BIC: WELADED1RHN

Stadtsparkasse Rheine

 

Bitte geben Sie im Verwendungszweck SPENDE und optional den Zweck (z.B. Kastration XY) an, so ist es leichter die Zahlungen zuzuordnen.

 

Oder spenden Sie über unseren Paypal-Button

 

Mina ist noch sehr schüchtern

 

Mina ist noch scheu
Mina ist noch scheu

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Phoenix erholt sich langsam

Phoenix, der verwahrloste Kater aus Hasbergen, erholt sich gut auf seiner Pflegestelle.
Er war vorletzte Woche zunächst von unserem Vereinstierarzt stationär  aufgenommen worden. Da er für eine vollständige Untersuchung ohnehin hatte sediert werden müssen, wurde er gleich kastriert und seine Zähne gemacht. Er hat überhaupt nur noch 4 Stück davon, aber ein Eckzahn war abgebrochen und hat ihm so sicher starke Probleme bereitet. Diesen ist er jetzt los.
Sein Blutbild ergab nichts besorgniserregendes. Die veränderten Werte können auf den schlechten Gesamtzustand zurückgeführt werden und sollten sich mit der weiteren Genesung normalisieren.

Ein Test auf Katzenkrankheiten ergab, dass Phoenix Fiv-positiv ist, dass heisst er trägt das Katzenaids-Virus in sich. Die Krankheit ist noch nicht ausgebrochen. Bei entsprechender Pflege, gesunder Ernährung und wenig Stress, kann Phoenix trotz dessen mit etwas Glück noch viele schöne Jahre erleben.
Was mit seinen Ohren wirklich passiert ist, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Laut Vorbesitzer sollen sie schon in jungen Jahren aufgrund einer Erkrankung entfernt worden sein. Details dazu kennen wir nicht. Unser Tierarzt kann dies weder bestätigen noch widerlegen, da die Ohren sehr starkt verknorpelt sind. Der restliche körperliche Zustand ist das Ergebnis von Mangelernährung und Vernachlässigung. Seine Augen waren durch eine Entzündung nahezu völlig zugeschwollen. mit 4,3kg ist dieser große, liebe Kater viel zu dünn, der war Bauch voll mit Würmern... Die Augen sind dank Augensalbe bereits abgeschwollen und sehen schon besser aus. Auch seinem Fell sieht man die bessere Versorgung bereits an. Phoenix hat einen gesunden Appetit und ist ein wahrer Kämpfer, der seinem neuen Namen alle Ehre macht. Wir sind zuversichtlich, dass er sich körperlich bald erholt haben wird. Wie es seelisch aussieht wird sich zeigen, aber er ist schon jetzt sehr dankbar für jede Art der Zuwendung.

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Welttierschutztag

Für sie alle kämpfen wir! Kämpft mit uns!

'Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir,
Alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir,
Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir,
Also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.'
Franz von Assisi

Heute ist der 4. Oktober. Der Tag des heiligen Franziskus von Assisi. Welttierschutztag.
Franz von Assisi sah das Tier als lebendiges Geschöpf Gottes und als Bruder des Menschen an. Er predigte und lebte diesen Gedanken. Jedes Leben ist gottgewollt und daher schützenswert.
Ob nun gläubig oder nicht, lasst uns diesen Gedanken in die Welt tragen. Nicht nur heute. Jeden Tag.

Jedes Leben ist schützenswert!

'Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen'
Erich Gräßer

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Was sind das nur für Menschen...

Dieses arme Geschöpf wurde uns heute gemeldet von einerTierschützerin gemeldet. Eine junge Frau hatte sich hilfesuchend an sie gewandt und diese benachrichtigte uns.


Wir wissen nicht was er in seinem Leben alles durchmachen musste... Wie lange er seinem Besitzer schon völlig egal ist... Wie oft er von ihm weg gejagt wurde... Oder wie lange er schon in diesem Zustand ist...
Fakt ist jemand hat ihm offenbar die Ohren abgeschnitten und er ist aktuell in einem äußert schlimmen Zustand. Die Augen sind sehr sehr stark verschleimt, eines völlig zu. Das Fell ist mehr als struppig. Er mag sich so nicht anfassen lassen...
Wenn er morgen stabil genug ist, wird er in Narkose gelegt, genau untersucht und behandelt. Wir hoffen so sehr, dass er durchhält und er noch erleben darf wie schön das Leben sein darf.

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Notfälle so weit das Auge reicht und es nimmt kein Ende...

Was da draußen momentan los ist, ist der Wahnsinn... :-( Jeden Tag werden so viele Kitten gefunden, unkastrierte Streuner gemeldet, ausgesetzte Tiere gefunden... Wir haben jetzt schon mit so einigen Tierschützern gesprochen und alle sind sich einig: Dieses Jahr ist absolut heftig.
Die letzten Jahre waren auch nicht leicht, aber 2016 übertrifft alles. Alle Tierschutzvereine und Pflegestellen platzen aus allen Nähten, bei der Masse an Katzen sind unzählige auch noch krank und müssen teils langwierig behandelt werden...
Die Notrufe kommen weiter, aber es gibt einfach keine Plätze mehr. Wohin mit all den armen Seelen? :-(
Pflegestellen zu finden ist schwer. Menschen zu finden, die das auch wirklich mit Herzblut machen noch schwerer... Von den finanziellen Mitteln ganz zu schweigen...
Man hat bereits Wartelisten... Wir müssen Katzen und auch Kitten, die unsere Hilfe benötigen teils draußen lassen, bis es einen Platz gibt... Immer mit der Angst im Nacken, das die "Wartenden" unter die Räder kommen... Das sie verschwinden oder tot aufgefunden werden... Es ist kaum zu ertragen...
Aber es geht nicht anders... Irgendwann ist der engste Platz ausgenutzt, hat man die Grenze des Machbaren erreicht... Es ist September, das heisst es kommen noch viele weitere Notfälle auf uns zu... Wo soll das alles nur Enden... :-(
Wie kann man da noch sagen Deutschland hätte kein Katzenproblem???

Wie kann man das immernoch "übersehen"??

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Ni-No Flohmarkt-Tour goes Nachtflohmarkt

Gestern abend war es wieder soweit: Der Nachtflohmarkt in Osnabrück lockte viele Gäste zum Stöbern an, aber natürlich auch um Allerlei zu Verkaufen. So begab sich auch unser Ni-No Flohmarkt Team ins Getümmel und machte mit neu errungenem Ni-No-Banner auf der Kamp-Promenade auf sich, unseren Flohmarktstand und unseren kleinen Verein aufmerksam.

Dank der Sachspenden lieber Menschen, haben wir so eine Möglichkeit etwas Geld in die Tierarztkasse zu bekommen und der positive Nebeneffekt ist, wir lernen immer neue Leute kennen und haben ordentlich Spaß die tollen Sachen feil zu bieten.

Auch wenn uns das plötzlich etwas unbeständige Wetter mittels leicht einsetzendem Regen dann doch etwas früher als gedacht zum Abbauen brachte, so hat sich der Abend doch sehr gelohnt:

 

Sage und schreibe 251,43€ Umsatz und 18€ Spenden haben wir eingenommen! Ein wirklich tolles Ergebnis! Nachtflohmarkt Osnabrück - Wir kommen gerne wieder!

 

Vielen Dank an dieser Stelle natürlich auch an die Spender der tollen Sachen, die uns zu diesem super schönen Ergebnis verholfen haben. Wenn es unser Platz zu lässt, nehmen wir gern jederzeit verkaufbare Sachspenden für den Flohmarktverkauf an. Schreibt uns einfach eine Nachricht.

 

In diesem Sinne - bis zum nächsten Mal! :-)

Das Streunerhilfe Ni-No Team

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Traurige Nachrichten... Lucky ist todkrank...

Wir waren gestern mit Lucky in der TiHo Hannover...
Lucky bekam nach seiner OP anfang Mai immer mehr Probleme mit seinen Hinterläufen. Das ging so weit, dass er beide Hinterläufe hinterher zog. Wie eine gelähmte Katze... Die operierende Klinik wusste keinen Rat, ging davon aus das es so bleibt...

Wir stellten Lucky noch der TA einer guten Bekannten vor. Diese röntgte erneut und war sich sicher eine Entzündung an der Wirbelsäule entdeckt zu haben. Eine mögliche Erklärung... Er bekam also von da an Cortison gegen die Entzündung, was auch tatsächlich half. Lucky machte zusehens Fortschritte. Benutzte die Beine immer mehr.
Eigentlich ein Grund zum Freuen und eigentlich hätten wir erleichtert sein sollen, aber ich traute mich nicht. Der Arzt in der Klinik hatte verschiedene Thesen was die Ursache sein könnte aufgestellt und unter anderem sagte er auch, dass es ein Tumor sein könnte... Das ging mir nicht einfach nicht aus dem Kopf... Ich weiss, dass Cortison Erkrankungen verschleiern kann und auch es auch häufig bei Tumorerkrankungen zum Einsatz kommt...
Also bestand ich trotz der stetigen Verbesserung darauf, dass ein MRT/CT gemacht wird. Ich wollte sicher gehen, dass da wirklich nichts anderes ist...

Dann waren wir letzte Woche das erste Mal in der TiHo Hannover. Die Ärzte waren sehr nett, haben viele Dinge getestet. Neurologisch, Motorisch, Blutbild usw. Ich kann leider gar nicht wiedergeben was sie alles sagten, aber es beunruhigte mich. Einige Dinge passten so gar nicht zum Unfall und auch die vermeintliche Entzündung gab es nicht und wurde als Überlagerung auf dem Röntgenbild entlarvt... Aber man fand, weiter oben an der Wirbelsäule eine deutliche, aber noch unklare Veränderung der Wirbel... 
Man riet auch hier zum MRT/CT und zu einer Hirnwasseruntersuchung, um zu sehen, ob doch eine entzündliche Geschichte schuld sein könnte... Termin genau eine Woche später...

Gestern morgen haben wir Lucky also wieder nach Hannover gebracht... Kurz nach zwei dann der Anruf aus der TK. Das MRT war gerade durch. Die Wirbelsäule und das Rückenmark sind an besagter Stelle deutlich verändert... Um das genauer zu klären wurden CT und Hirnwasseruntersuchung nachgeschoben. Ergebnis: keine Entzündungszellen, dafür aber eine deutliche Zubildung an der Wirbelsäule, die auf das Knochenmark drückt. Gut- oder bösartig kann ohne Biopsie nicht gesagt werden, aber an dieser Stelle ist selbst diese nicht ohne, so dass die Klinik ganz klar sagt, wenn Biopsie, dann nur in Verbindung mit OP. Diese ist rein technisch möglich. Man eröffnet den Wirbel und entfernt die Zubildung. Risiko ist, dass man das Rückenmark beschädigt, man nicht alles entfernen kann und es dann weiter wächst und dass Giftstoffe, die sich durch Abdrücken des Rückenmarks evtl gebildet haben, in den Körper gelangen und ihn vergiften (wie beim Kippfenstersyndrom).
Der Grund, dass das Cortison geholfen hat und eine Besserung eingetreten ist, ist der, das es auch eine abschwellende Wirkung hat und nun der Drück auf das Rückenmark geringer ist. Dies wird leider nicht ewig halten... :cry: Der Tumor wird wachsen. Gut- oder bösartig entscheidet hier wohl eher über das Wachstum und darüber wieviel Zeit ihm bleibt. Die Ärzte denken, dass er vermutlich gutartig ist und somit vielleicht nicht ganz so schnell wachsen wird. Dennoch geben sie ihm nur etwa ein Jahr... 


Natürlich weiss niemand wieviel Zeit ihm wirklich bleibt, aber es wird ganz sicher zu wenig sein... Lucky ist gerade mal 1 Jahr alt... Er hat so viel hinter sich. Der schlimme Unfall, die schwere OP, die mühsame Genesung... Er hat es einfach nicht verdient und wir sind einfach nur unfassbar traurig...

Gemeinsam mit der Pflegestelle haben wir entschieden, dass Lucky als Dauerpflegi bleiben wird, bis seine Zeit gekommen ist. Aufgrund des hohen Risikos werden wir sehr wahrscheinlich keine OP machen lassen. Die Entscheidung ist unsagbar schwer und man geht immer wieder das Für und Wider durch... Er ist so jung... Aber er soll die Zeit, die ihm bleibt genießen dürfen. Wenigstens erfahren dürfen was es heisst ein Zuhause zu haben und geliebt zu werden... Das ist es doch was zählt...

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Flohmarkt im Innenhof der "Oase" ein Erfolg

Gestern waren wir nun auf dem kleinen Flohmarkt im Innenhof des kleinen alkohol-freien Lokals "Oase" in Rheine.

Mit 18 Ständen recht überschaubar, aber dank des guten Wetters kamen doch einige Besucher zum Stöbern.

Mit rund 60€ Erlös plus gut 30€ Spende können wir sehr zufrieden sein.

In Kürze werden wir weitere Termine bekanntgeben.

Viele Grüße vom Ni-No Flohmarkt-Team

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Die Flohmarkttour geht weiter...

Am vergangenen Sonntag, dem 03.07., waren wir wieder in Sachen Flohmarkt unterwegs. Stopp diesmal der SB-Markt in Osnabrück-Atter.

Besonderes Augenmerk lag diesmal darauf Geld für die weitere Diagnosestellung und Behandlung unseres Dauersorgen-Fellchens Lucky zu sammeln.
Trotz heftigem Regenschauer konnten, auch durch den tollen Einsatz einer unserer Pflegestellen, die zusätzlich einen Stand dort aufgebaut hatten, ganze 199,60€ erwirtschaftet werden. Ein tolles Ergebnis!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Käufern, Besuchern und natürlich bei unserer Pflegestelle.

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